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Holzfaser-Dämmplatten: Eine nachhaltige Möglichkeit für Ihr Dämmprojekt

Holzfaser-Dämmplatten, eine natürliche, effiziente und nachhaltige Lösung, um Ihr Haus in einen energieeffizienten, komfortablen Wohnraum zu verwandeln.

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Sie suchen nach einer nachhaltigen Dämmmethode? Am besten auf der Grundlage nachwachsender Rohstoffe wie Holz? Dann möchten wir Ihnen Holzfaser-Dämmplatten vorstellen. Dieses Dämmmaterial bietet eine natürliche, effiziente und nachhaltige Lösung, um Ihr Haus in einen energieeffizienten, komfortablen Wohnraum zu verwandeln.

In diesem Artikel entdecken Sie, was hinter den Holzfasern als Dämmmaterial steckt, worin die Stärken sowie Schwächen liegen, für welche Situationen sich das Material eignet und mit welchen Kosten Sie rechnen können.

Was ist eine Holzfaser-Dämmung?

Eine Holzfaser-Dämmung ist eine Methode zur Gebäudeisolation auf Basis eines umweltfreundlichen, organischen Dämmstoffs: den Holzfasern. Diese Fasern sind ein Nebenprodukt der Holzverarbeitung. Das bedeutet, dass ihre Nutzung zur Dämmung nicht nur energiesparend, sondern auch nachhaltig ist.

Früher wurden Holzfasern oft verbrannt oder entsorgt, doch heute ist der Wert als Dämmmaterial bekannt. Der Herstellungsprozess ist nachhaltig und nutzt die natürlichen Eigenschaften des Holzes, um ein effektives Dämmmaterial zu schaffen.

Denn die Besonderheit der Holzfaser-Dämmung liegt in ihrer Fähigkeit, eine natürliche Regulierung des Raumklimas zu ermöglichen. Sie kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, was zur Stabilisierung der Raumtemperatur, der Reduzierung der Luftfeuchtigkeit und der Verhinderung von Schimmelbildung beiträgt.

Formen der Holzfaser-Dämmung

Holzfaser-Dämmungen kommen in verschiedenen Formen vor, die je nach Einsatzbereich und spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens gewählt werden:

Holzfaser-Dämmplatten Formen
  1. Holzfaser-Dämmplatten: Die Holzfaser-Dämmplatte ist die am häufigsten verwendete Form. Sie sind robust, leicht zu verarbeiten und eignen sich hervorragend für die Dämmung von Wänden, Dächern und Böden. Ihre feste Struktur bietet eine hervorragende Wärmedämmung und Schallschutz.

  2. Flexible Holzfaser-Dämmmatten: Diese sind weicher und flexibler als die Platten. Sie eignen sich besonders gut für schwer zugängliche Bereiche, wie beispielsweise Dachsparren oder verwinkelte Räume. Ihre Flexibilität erlaubt eine nahtlose Anpassung an verschiedene Oberflächen.

  3. Holzfaser-Einblasdämmung: Diese Form wird oft bei der Nachrüstung von Dämmungen in bestehenden Gebäuden verwendet. Die kleinen, flockenartigen Holzfasern werden in Hohlräume eingeblasen, was eine lückenlose Dämmung ermöglicht, ohne dabei die Struktur des Gebäudes zu verändern.

Jede dieser Formen hat ihre spezifischen Vorteile, und die Wahl hängt von den individuellen Bedürfnissen des Bauprojekts ab.

Eigenschaften von Holzfasern als Dämmmaterial

Die Wahl des richtigen Dämmmaterials ist entscheidend für die Effizienz und Nachhaltigkeit eines Bauprojekts. Holzfaser-Dämmungen bieten hierbei eine attraktive Kombination aus Umweltfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit.

Schauen wir uns die spezifischen Eigenschaften von Holzfaser-Dämmmaterialien:

  1. Wärmedämmung: Holzfaser-Dämmmaterialien bieten eine ausgezeichnete Wärmedämmung, da sie über eine hohe Wärmespeicherfähigkeit verfügen. Im Vergleich zu Dämmstoffen wie Polystyrol oder Mineralwolle, bieten sie eine natürlichere und atmungsaktivere Option. Dies verbessert das Raumklima und reduziert die Bildung von Kondenswasser und Schimmel.

  2. Lambda-Wert: Der Lambda-Wert beschreibt die Wärmeleitfähigkeit. Bei Holzfasern liegt dieser Wert im Durchschnitt bei etwa 0,035 bis 0,040 W/mK, was vergleichbar mit anderen organischen Dämmstoffen, jedoch etwas höher als bei synthetischen Materialien ist.

  3. U-Wert: Der U-Wert ist ein Mass für den Wärmedurchgangskoeffizienten. Holzfaser-Dämmstoffe erreichen hier durchschnittlich Werte zwischen 0,35 und 0,50 W/m²K, was auf eine gute Isolierfähigkeit hinweist. Um einen Wert von 0,35 W/(m²·K) zu erzielen, ist eine Dicke von über 100mm erforderlich.

  4. Druckstabilität: Holzfaserplatten sind bekannt für ihre hohe Druckstabilität und Formbeständigkeit. Bei flexiblen Dämmmatten und der Einblasdämmung ist die Druckstabilität zwar geringer, aber diese Formen eignen sich für Bereiche, in denen eine Anpassung an unregelmässige Strukturen erforderlich ist.

  5. Hitze- und Brandschutz: Holzfaser-Dämmstoffe bieten einen natürlichen Brandschutz und sind in die Baustoffklasse B2 eingestuft, was bedeutet, dass sie als „normal entflammbar“ gelten. Diese Einstufung ist nicht optimal, bietet dennoch einen angemessenen Brandschutz für Wohngebäude, insbesondere wenn sie mit anderen brandschutzverbessernden Massnahmen kombiniert wird.

  6. Feuchtigkeitsregulierung: Holzfaser-Dämmstoffe können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Dies trägt zu einem ausgeglichenen Raumklima bei und verhindert Feuchtigkeitsprobleme und somit auch Schimmelbildung, die oft bei synthetischen Materialien auftreten.

  7. Langlebigkeit: Holzfaser-Dämmungen sind für ihre Langlebigkeit bekannt. Sie können eine Lebensdauer von bis zu 50 Jahren oder mehr erreichen, was sie langfristig zu einer kosteneffizienten Lösung macht.

  8. Umweltfreundlichkeit: Holzfaser-Dämmungen haben eine positive Ökobilanz und werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Bei der Entsorgung bieten sie den Vorteil, dass sie biologisch abbaubar sind. Dies reduziert die Umweltbelastung im Vergleich zu vielen synthetischen oder mineralischen Dämmstoffen, die oft aufwendige Entsorgungsverfahren erfordern.

Zusammenfassend sind Holzfaser-Dämmplatten nicht nur eine umweltfreundliche, sondern auch eine leistungsfähige Alternative zu traditionellen Dämmmaterialien. Auf die spezifischen Vor- und Nachteile des organischen Dämmstoffs werfen wir noch nochmal einen genaueren Blick.

Vorteile und Nachteile von Holzfasern zur Dämmung

Bei der Wahl des richtigen Dämmmaterials für ein Bauprojekt ist es wichtig, die Vor- und Nachteile sorgfältig zu überprüfen. Holzfaser-Dämmungen bieten eine Reihe von Vorteilen, aber auch einige Herausforderungen, die berücksichtigt werden müssen.

Holzfaser-Dämmplatten Umweltfreundlichkeit
Vorteile von Holzfaser-Dämmungen:
  1. Umweltfreundlichkeit: Holzfaser-Dämmstoffe werden aus nachwachsenden Ressourcen hergestellt und sind vollständig biologisch abbaubar. Dies reduziert die Umweltbelastung erheblich im Vergleich zu synthetischen Dämmstoffen.

  2. Regulierung des Raumklimas: Dank ihrer Fähigkeit, Feuchtigkeit zu regulieren, tragen Holzfaser-Dämmstoffe zu einem ausgeglichenen und angenehmen Raumklima bei.

  3. Energieeffizienz: Holzfaser-Dämmungen verbessern die Energieeffizienz von Gebäuden, indem sie Wärmebrücken minimieren und somit Heiz- und Kühlkosten senken.

  4. Schallschutz: Sie bieten auch einen guten Schallschutz, was in städtischen oder lärmintensiven Gebieten besonders vorteilhaft ist.

  5. Nachhaltige Produktion: Die Herstellung von einer Holzfaser-Dämmplatte ist oft weniger energieintensiv als die von synthetischen Materialien, was ihre ökologische Bilanz weiter verbessert.

Nachteile von Holzfaser-Dämmungen:
  1. Brandschutz: Obwohl Holzfaser-Dämmungen einen gewissen Brandschutz bieten, sind sie nicht so feuerresistent wie einige synthetische Alternativen. Ihre Einstufung als „normal entflammbar“ erfordert möglicherweise zusätzliche Brandschutzmassnahmen.

  2. Kosten: In einigen Fällen können die Anschaffungskosten höher sein als bei anderen Dämmstoffen, obwohl dies durch die langfristigen Energieeinsparungen oft ausgeglichen wird.

  3. Anfälligkeit für Schädlinge: Holzfaser-Dämmstoffe können anfällig für Schädlinge wie Motten sein, was eine entsprechende Behandlung oder Vorsichtsmassnahmen erforderlich macht.

Holzfaser-Dämmungen haben trotz ihrer Nachteile aber auch Vorteile, besonders in Bezug auf Nachhaltigkeit und das Raumklima.

Doch wo lässt sich die Holzfaserdämmung nun besonders gut einsetzen?

Einsatzbereiche von Holzfasern zur Dämmung

Die Vielseitigkeit von Holzfaser-Dämmstoffen macht sie zu einer beliebten Wahl in verschiedenen Einsatzbereichen des modernen Bauens. Ihre Anwendung hängt von der jeweiligen Bauweise, den klimatischen Bedingungen und den spezifischen Anforderungen des Gebäudes ab.

In folgenden Fällen kann sie sinnvoll eingesetzt werden:

  • Fassadendämmung: Die Fassadenisolation ist entscheidend für den Wärmeschutz und die ästhetische Wirkung des Gebäudes. Feste Dämmplatten sind hier ideal, da sie eine hohe Druckstabilität und Wärmedämmung bieten. Die empfohlene Dicke liegt bei 140 bis 200 mm, abhängig von den Energieeffizienzzielen.

  • Dachdämmung: Dächer sind besonders anfällig für Wärmeverluste und müssen effektiv gedämmt werden. Sowohl feste Holzfaserdämmplatten als auch flexible Dämmmatten eignen sich, abhängig von der Dachkonstruktion. Je verwinkelter, desto besser die Dämmmatten. Die empfohlene Stärke für einen Dach beträgt 180 bis 220 mm, um optimale Wärmedämmung zu erreichen.

  • Innenwanddämmung: Ideal für Schallschutz und zusätzliche Wärmeisolierung der Innendämmung von Wohnräumen. Flexible Dämmmatten und lose Füllstoffe sind hier oft bevorzugt, da sie sich leicht anpassen lassen. Stärken von 100 bis 140 mm eignen sich, abhängig von Raumgrösse und Schallschutzanforderungen.

  • Lose Füllstoffe für Hohlräume und Nachrüstungen: Die Holzfaser-Einblasdämmung ist bestens geeignet für die nachträgliche Dämmung von Hohlräumen in Wänden, Decken und Böden. Diese bietet eine Kombinationsmöglichkeit oder Ergänzung zu anderen Dämmstoffen, um die Effizienz weiter zu steigern. Abhängig von den vorhandenen Hohlräumen liegt die empfohlene Stärke zwischen 100 und 250 mm.

Tabelle Holzfaser-Dämmplatten

Während Holzfaser-Dämmstoffe in vielen Bereichen des Bauens effektiv eingesetzt werden können, gibt es bestimmte Situationen, in denen sie nicht die optimale Wahl darstellen:

Nicht empfohlene Einsatzbereiche:
  • Feuchte Umgebungen: In Bereichen mit ständiger Feuchtigkeit, wie Kellerwänden oder Grundmauern, sind Holzfaser-Dämmstoffe möglicherweise nicht ideal.

  • Extreme Klimabedingungen: In Regionen mit extremen Wetterbedingungen, wo eine höhere Feuerresistenz und geringere Feuchtigkeitsaufnahme erforderlich sind, sollten andere Dämmmaterialien in Betracht gezogen werden.

Zusammenfassend sind Holzfaser-Dämmungen eine ausgezeichnete Option für viele Standardanwendungen im Bauwesen. Sie sind jedoch nicht universell einsetzbar, und es ist wichtig, die spezifischen Anforderungen jedes Projekts zu berücksichtigen.

Kosten von Holzfaser-Dämmungen in der Schweiz

Die Kosten für Holzfaser-Dämmungen können je nach Projekt, Qualität des Materials und Installationsaufwand variieren. Es ist wichtig, ein umfassendes Bild der Kosten zu haben, um eine gute Entscheidung treffen zu können.

Generell ergeben sich die Endkosten aus den folgenden Bereichen: Materialkosten, Installationskosten und finanzielle Förderungen:

  1. Materialkosten: Der Preis für Holzfaser-Dämmdämmungen liegt in der Schweiz durchschnittlich zwischen CHF 25 und CHF 40 pro Quadratmeter. Die Preisspanne hängt von der Dicke und Qualität der Dämmplatten sowie von der Marke und dem Händler ab.

    • Feste Dämmplatten: Durchschnittlich zwischen CHF 30 und CHF 40 pro Quadratmeter.

    • Flexible Dämmmatten: Etwa CHF 25 bis CHF 35 pro Quadratmeter.

    • Holzfaser-Einblasdämmung: Ca. CHF 20 bis CHF 30 pro Quadratmeter.

  2. Installationskosten: Die Installationskosten variieren je nach Komplexität des Projekts und den örtlichen Gegebenheiten. Für ein typisches Einfamilienhaus können Installationskosten zusätzlich zwischen CHF 50 und CHF 100 pro Quadratmeter betragen.

  3. Förderprogramme in der Schweiz: Die Schweiz bietet verschiedene Förderprogramme zur Unterstützung von energieeffizienten Sanierungen an. Diese Fördergelder senken die Gesamtkosten. Das Gebäudeprogramm der Schweiz ist eine dieser Subventionen. Wichtig ist, dass Sie die Beantragung solcher Gelder bereits vor der Umsetzung Ihres Dämmprojekts angehen, damit Sie die Voraussetzungen erfüllen und förderberechtigt sind.

Experten und Expertinnen kennen sich hier bestens aus und können Sie bei der Beantragung und der Umsetzung begleiten. Bei Buildigo finden Sie lokale Profis für Ihre Gebäudesanierung und Dämmung, füllen Sie hier das Anfrageformular aus und starten Sie noch heute.

Rechenbeispiel für ein Einfamilienhaus

Um die finanziellen Aspekte einer Holzfaserdämmung besser zu veranschaulichen, betrachten wir ein konkretes Rechenbeispiel für die Dämmung eines typischen Einfamilienhauses in der Schweiz mit einer Fassadenfläche von 150 Quadratmetern:

  • Materialkosten: 150 m² x CHF 30/m² = CHF 4'500.

  • Installationskosten: 150 m² x CHF 75/m² = CHF 11'250.

  • Gesamtkosten ohne Förderungen: CHF 15'750.

Mögliche Förderungen können diese Kosten reduzieren.

Diese Kostenschätzung dient als Richtlinie und kann je nach individuellen Anforderungen und lokalen Preisunterschieden variieren. Es ist empfehlenswert, mehrere Angebote einzuholen und sich über lokale Förderprogramme zu informieren, um die Gesamtkosten zu optimieren.

Alternative Dämmstoffe im Vergleich

Während Holzfaser-Dämmungen in vielen Bereichen des Bauens effektiv eingesetzt werden können, gibt es Szenarien, in denen andere Dämmmaterialien besser geeignet sein können. Hier sind zwei beliebte Alternativen:

  1. Extrudierter Polystyrol-Hartschaum (XPS):

    • Ideal für feuchte Umgebungen: XPS ist besonders widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und daher eine hervorragende Wahl für Kellerdämmungen oder Grundmauern.

    • Thermische Leistung: Bietet eine hohe Wärmedämmkapazität, ähnlich der von Holzfaser-Dämmungen, mit dem zusätzlichen Vorteil einer geringeren Wasseraufnahme.

    • Feuerresistenz: XPS besitzt eine höhere Feuerresistenz im Vergleich zu Holzfaser-Dämmstoffen und eignet sich besser für Bereiche, in denen Brandschutz von besonderer Bedeutung ist.

  2. Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle):

    • Schallschutz: Bietet hervorragende Schalldämmungseigenschaften, was sie zu einer guten Wahl in lärmintensiven Umgebungen macht.

    • Feuerbeständigkeit: Mineralwolle ist nicht brennbar und bietet einen ausgezeichneten Brandschutz, was sie zu einer sicheren Wahl in Sachen Feuerresistenz macht.

Diese Alternativen zu Holzfaser-Dämmstoffen bieten jeweils eigene Vorteile und können in bestimmten Situationen bevorzugt werden. Es ist wichtig, die spezifischen Anforderungen jedes Bauprojekts zu berücksichtigen, um das am besten geeignete Dämmmaterial auszuwählen. Lassen Sie sich also früh genug professionell beraten.

Professionelle Beratung zur Dämmung mit Holzfasern

Der Einsatz von Holzfaser-Dämmstoffen erfordert in bestimmten Situationen spezifisches Fachwissen und Erfahrung. Hier sind drei solcher Szenarien, in denen die Einbeziehung von Expertinnen und Experten besonders ratsam ist:

  • Komplexe Dachkonstruktionen: Bei komplexen Dachkonstruktionen, insbesondere bei älteren oder denkmalgeschützten Gebäuden, ist es entscheidend, einen Fachbetrieb zu Rate zu ziehen. So können Sie sicherstellen, dass die Dämmung effektiv sein wird.

  • Integration in bestehende Bausubstanz: Bei der Integration von Holzfaser-Dämmstoffen in die bestehende Bausubstanz, besonders bei energetischen Sanierungen, ist fachmännische Beratung wichtig. Expertinnen und Experten können eine optimale Lösung finden, die den Wärmeschutz verbessert, ohne die Bausubstanz zu beeinträchtigen.

  • Optimierung von Energieeffizienz und Feuchtigkeitsmanagement: Zur Maximierung der Energieeffizienz und zur Feuchtigkeitsregulierung in einem Gebäude kann die Einschätzung von Expertinnen und Experten entscheidend sein. Sie können Empfehlungen geben, wie Holzfaser-Dämmstoffe am besten eingesetzt werden, um die Energiekosten zu senken und ein gesundes Raumklima zu gewährleisten.

Die Einbeziehung eines Fachbetriebs in diesen Situationen kann nicht nur dazu beitragen, häufige Fehler zu vermeiden, sondern auch langfristig Kosten zu sparen und die Lebensdauer der Dämmung zu verlängern.

Fazit

Holzfaser-Dämmplatten sind eine effektive, umweltfreundliche Lösung für die Isolierung Ihres Zuhauses. Sie bieten nicht nur eine gute Wärmedämmung, sondern tragen auch zu einem gesunden Raumklima bei. Während sie in vielen Situationen die ideale Wahl sind, gibt es Szenarien, in denen alternative Dämmstoffe besser geeignet sein können. Die Einbeziehung von Expertinnen und Experten ist oft unerlässlich, um sicherzustellen, dass die Dämmung effektiv und nachhaltig ist.

Letztendlich ist die Wahl des richtigen Dämmmaterials eine wichtige Entscheidung, die die Energieeffizienz, den Komfort und die Umweltverträglichkeit Ihres Hauses langfristig beeinflussen wird.

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