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Teppichkäfer bekämpfen: So werden Sie den Materialschädling los

Haben Sie in der letzten Zeit vermehrt kleine runde Löcher in Ihren Kleidungsstücken entdeckt und sorgen sich, dass Sie Motten haben? Hier finden Sie Antworten.

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Kleine Löcher in der Kleidung oder im Teppich sind besorgniserregend. Ist meine Waschmaschine kaputt oder sind sogar Motten am Werk sind? Beides wäre möglich.

Es könnte aber ebenfalls sein, dass sich der Teppichkäfer bei Ihnen eingenistet hat. Ist dies der Fall, dürfen Sie nicht allzu viel Zeit verschwenden, sondern müssen die Ursache des Übels schnellstmöglich identifizieren und angehen.

Im folgenden Artikel erfahren Sie, anhand welchen Schadbildes Sie den Schädling entlarven, wie Sie Teppichkäfer bekämpfen und wann es an der Zeit ist, einen professionellen Kammerjäger zu beauftragen.

Was sind Teppichkäfer?

Teppichkäfer (Anthrenus scrophulariae), die auch unter dem Namen Braunwurz-Blütenkäfer bekannt sind, gehören zur Familie der Speckkäfer (Dermestidae). Als Kulturfolger haben sich die Teppichkäfer mit den Jahren perfekt an das Lebensumfeld des Menschen angepasst. Nahe Verwandte des Teppichkäfers und ebenfalls Textil- und Materialschädlinge sind folgende Exemplare:

  • Australische Teppichkäfer (Anthrenocerus australis)

  • Wollkrautblütenkäfer (Anthrenus verbasci) auch unter dem Namen Museumskäfer

  • Pelzkäfer (Attagenus pellio)

  • Kabinettkäfer (Anthrenus museorum)

Teppichkäfer bekämpfen Beschreibung

Wenn diese Schädlinge in die Behausungen des Menschen gelangen, legen die Käfer ihre Eier auf Fellen, Teppichen und Textilien ab. Die nimmersatten Larven richten dann einen beträchtlichen Schaden an Materialien an.

In der freien Natur sind die Tiere jedoch überaus nützlich und sorgen aufgrund ihrer Lebensweise für ein ausgeglichenes Ökosystem. Denn die Insekten ernähren sich in ihrem einmonatigen Leben hauptsächlich von Pollen und Blütennektar.

Welche Schäden können Teppichkäfer in menschlichen Behausungen anrichten?

Wenn der Käfer in Ihr Zuhause gelangt, können die Folgen verheerend und die Auswirkungen eines Befalls erheblich sein, sowohl in Bezug auf materielle Schäden als auch auf mögliche gesundheitliche Risiken:

  • Materielle Schäden: Teppichkäfer verursachen in der Regel erhebliche Schäden an Materialien aus Naturfasern wie Wolle und Seide. Dazu gehören Teppiche, Kleidungsstücke, Pelze und Lederprodukte. Selbst Trockenfleischprodukte sind vor ihren Larven nicht sicher. Das Problem dabei ist, dass ein Befall oft unbemerkt bleibt, bis er sich im gesamten Haus ausgebreitet hat. In solchen Fällen ist professionelle Hilfe unerlässlich.

  • Gesundheitliche Risiken: Die Teppichkäfer-Larven verfügen über winzige, aber spitze Pfeilhaare, die bei Hautkontakt Hautreizungen verursachen können. Wenn diese Härchen eingeatmet werden oder in die Augen gelangen, können sie Atemwegsprobleme und Augenentzündungen verursachen. Daher ist es wichtig, bei ersten Anzeichen eines Befalls sofort zu handeln.

Angesichts dieser Risiken ist es entscheidend zu wissen, wie Sie Teppichkäfer identifizieren und effektiv bekämpfen können.

Teppichkäfer identifizieren

Gelangen Teppichkäfer ins Haus oder in die Wohnung, richten sie häufig grossen Schaden an. Jedoch sind es nicht die erwachsenen Käfer, sondern vielmehr die Larven des Teppichkäfers, die sich bis zur Verpuppung durch Kleidungsstücke und Gebrauchstextilien wie Teppiche fressen.

Wird ein Befall zu spät entdeckt, können die Insekten in Ihrem Zuhause für grosse Schäden sorgen. Genau deswegen sollten Sie bei den ersten Anzeichen eines Befalls reagieren. Um die passenden Bekämpfungsmassnahmen einleiten zu können, müssen Sie das Ungeziefer richtig identifizieren. Der folgende Steckbrief hilft Ihnen dabei, die Schädlinge zu enttarnen.

Teppichkäfer bekämpfen Aussehen
Aussehen des Teppichkäfers und seiner Larven & Eier
  • Erkennungsmerkmale der Käfer: Die Insekten können fliegen, besitzen einen ovalen Körperbau und werden bis zu 4 Millimeter lang. Die Käfer sind rotbraune bis schwarz. Besonders auffallend sind ihre weissen, gelben sowie roten Flecken, die über den gesamten Panzer verteilt sind.

  • Aussehen der Teppichkäfer-Larve: Die braunen, länglich-ovalen Larven des Teppichkäfers erreichen in den ersten Entwicklungsstadien eine Körperlänge zwischen 2 bis 3 Millimeter. Kurz vor der Verpuppung sind die Winzlinge dann circa 5 Millimeter lang. Ihr Körper ist in Segmenten gegliedert und vollständig behaart. Ein Identifikationsmerkmal sind die langen Pfeilhaare, welche sich am hinteren Teil der Teppichkäfer-Larve befinden.

  • Aussehen & Brutdauer der Teppichkäfer-Eier: Die weisslich-gelben Eier der weiblichen Teppichkäfer erreichen eine Grösse von 0,7 x 0,3 Millimeter. Jedes Einzelne ist ein Unikat und komplett unterschiedlich geformt. Besonders auffallend ist der lappenartige Fortsatz am hinteren Teil der Eier.

Lebensraum & bevorzugte Nahrung

In der Natur finden Teppichkäfer ihren Lebensraum in Vogelnestern und den Brutstätten von Säugetieren. Doch wenn diese Insekten ihren Weg in Ihr Zuhause finden, nehmen sie ihre Brutplätze an schwer erreichbaren, dunklen Orten ein. Dabei haben sie eine Vorliebe für Materialien wie Schafwollteppiche. Aber auch andere Werkstoffe dienen ihnen als willkommene Brutstätten.

Die Folge: Die winzigen Teppichkäfer verunreinigen nicht nur Teppiche, sondern auch Kleidung, darunter Pelzmäntel, Wolltextilien und Seidenstoffe. Aus diesem Grund sind Kleiderschränke, Kommoden und Betten ebenfalls hochbegehrte Brutplätze für diese Schädlinge.

Folgende Dinge ziehen die Schädlinge an:

  • Präferenz für tierische Materialien: Teppichkäfer bevorzugen Materialien tierischen Ursprungs wie Schafwollteppiche.

  • Verunreinigung von Kleidung: Die Insekten verunreinigen Kleidung, darunter Pelzmäntel, Wolltextilien und Seidenstoffe.

  • Anziehung durch Körpergerüche: Der menschliche Schweissgeruch sowie Haare und Hautschuppen ziehen Teppichkäfer an.

Die Präferenz für tierische Materialien und die Fähigkeit, sich in menschlichen Behausungen einzunisten, machen Teppichkäfer zu einem ernsthaften Problem. Daher ist es wichtig, frühzeitig Massnahmen zu ergreifen, um einen Befall zu verhindern oder zu bekämpfen.

Lebenszyklus des Teppichkäfers

Die Teppichkäfer leben in der freien Natur, wo sie sich auch paaren. Dort ernähren sich die Käfer von Blüten und Pollen und stellen für niemanden eine Gefahr dar. Nach der Paarung, die von Mai bis Juni stattfindet, mutiert das Weibchen in ein Insekt, dass sich zum Ablegen ihrer Eier auf die Suche nach dunklen Orten begibt.

Häufig zieht es die weiblichen Käfer dann in die Häuser, Wohnungen oder Lagerhallen des Menschen. Dorthin gelangen sie über geöffnete Türen und Fenster. Haben die Tiere ein dunkles und warmes Plätzchen gefunden, legen die Weibchen circa 30 bis 40 Eier auf Teppichen, Schafwolle, Pelzen, Textilien oder Trockenfleisch ab.

Bei guten Bedingungen von 22 Grad Celsius schlüpfen die Larven bereits nach 14 Tagen. Bis zum Käfer häuten sich die Raupen dann bis zu 12 Mal. Kommt der Hebst, verpuppen sich die Larven und fallen in eine sechsmonatige Puppenruhe.

Im kommenden Frühjahr verlassen die fertigen Käfer dann wieder die Behausungen des Menschen. Ihre Lebenszeit ist jedoch nur von kurzer Dauer. Denn nach circa einem Monat sterben die erwachsenen Käfer. In dieser kurzen Zeitspanne pflanzen sich die Insekten dann wieder fort.

Das Verständnis des Lebenszyklus der Teppichkäfer ist von grosser Bedeutung, da es dabei hilft, einen Befall frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen.

Teppichkäferbefall enttarnen: Die Verstecke der winzigen Larven

Sollten Sie den Verdacht haben, dass sich Schädlinge in ihrem Haus aufhalten, empfehlen wir Ihnen, die bevorzugten Brutplätze des Teppichkäfers einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Folgendes zählt zu beliebten Umgebungen:

  • Fussleisten und Dielenritzen in Fussböden

  • Bereiche zwischen den Sofapolstern

  • Bettkästen

  • Vogelkäfige und Tierbetten

  • Pelze, Felle und Seidentextilien

  • Trockenfleischvorräte

  • Wäschekörbe

  • Reisegepäck, Taschen und Rucksäcke

  • Schuhe und Kleidung mit Fellbesatz

  • Textilien aus Naturmaterialien

  • Gebrauchsgegenstände sowie Kleidung aus Leder

  • Teppiche aus Wolle

  • Gegenstände aus Horn

  • Tierpräparate und Insektensammlungen

  • Dachböden

  • Staubsaugerbehälter sowie Auffangbeutel

Building Tipp Teppichkäferbefall enttarnen

In der Natur legen Teppichkäfer ihre Eier vermehrt in Vogelnestern ab. Damit Sie es den Insekten nicht zu einfach machen, ins Innere Ihrer Wohnräume zu gelangen, sollten Sie ausgestorbene Nester am oder in der Nähe des Hauses entfernen.

Teppichkäfer bekämpfen: Effektive Massnahmen zur Beseitigung

Auch wenn nur die Teppichkäfer-Larven für den Schaden verantwortlich sind, reicht es nicht aus, sich bei der Bekämpfung allein auf die winzigen Raupen zu konzentrieren. Denn auch die Eier und die erwachsenen Teppichkäfer müssen beseitigt werden.

Würden Sie nur die Larven bekämpfen, wäre der Erfolg nur von kurzer Dauer und ehe Sie sich versehen, sind neue Raupen geschlüpft und das Schädlingsproblem geht wieder von vorn los.

Um einen Teppichkäferbefall unter Kontrolle zu bekommen, gibt es mehr als eine Methode. Jedoch ist die Bekämpfung der Insekten nicht so einfach. Auch die Tatsache, dass die weiblichen Insekten und ihre Larven sehr lichtscheu sind, vereinfacht die Sache nicht. Deswegen raten wir Ihnen, die folgenden Massnahmen in Kombination anzuwenden.

Teppichkäfer-Befall mit dem Reinigen von Bodenbelägen, Schränken, Schubladen und Bettkästen eindämmen
Teppichkäfer bekämpfen Massnahmen

Die Reinigung von Bodenbelägen und dem Inneren von Aufbewahrungsorten hat nicht nur einen vorbeugenden Effekt. Auch wenn es sich der Teppichkäfer bereits im Haus oder in der Wohnung gemütlich gemacht hat, ist Sauberkeit das A und O.

Deswegen sollten Sie hierbei besonders präzise vorgehen und sämtliche Bodenbeläge sowie Schränke und Kommoden bis in die kleinsten Ritzen von Haaren, Flusen, Staub und Verschmutzungen befreien. Auch an schwer erreichbaren Stellen muss geputzt werden. Denn besonders unter und hinter dem Bett sammeln sich beliebte Brutsubstrate des Schädlings an.

Teppiche sollten bestenfalls ausserhalb der eigenen vier Wände mit dem Staubsauger oder Teppichklopfer geputzt werden. Ist dies erledigt, empfehlen wir Ihnen, sämtliche Bodenbeläge feucht aufzunehmen. Ein wenig Putzessig im Wischwasser hilft hierbei Wunder.

Teppichkäfer, Laven & Eier mithilfe von Hitze und Kälte bekämpfen

Extreme Temperaturen mögen die Schädlinge nicht. Abhängig von der Art des Materials bieten sich Ihnen für die erfolgreiche Bekämpfung der Insekten folgende Möglichkeiten an:

  • Teppichkäfer mithilfe von Hitze bekämpfen: Unempfindliche Kleidungsstücke sowie andere Textilien können Sie bei 60 Grad Celsius in der Waschmaschine waschen. Alle weiteren Gegenstände müssen in eine hitzebeständige Folie verpackt und für etwa eine Stunde bei gleicher Temperatur im Backofen gelagert werden. Empfindliche Textilien sollten Sie am besten in eine professionelle Reinigung geben.

  • Teppichkäfer mithilfe von Kälte bekämpfen: Wickeln Sie die befallenen Gegenstände in luftdichte Folie ein und legen Sie die kontaminierten Sachen für 24 Stunden in die Tiefkühltruhe. Minusgrade von mindestens 18 Grad Celsius sorgen für einen positiven Effekt.

Teppichkäfer mit Kieselgur bekämpfen

Kieselgur ist ein fossiles Plankton, welches für den Menschen und seine Haustiere vollkommen ungefährlich ist. Als effektive Bekämpfungsmassnahme zum kleinen Preis muss das scharfkantige Pulver an den befallenen Stellen ausgestreut werden. Kommen die Eier, Larven oder Käfer mit dem Plankton in Kontakt, findet eine Verletzung an der Haut statt. Dies hat zur Folge, dass die Insekten austrocknen und absterben.

Chemiefreie Insektizide als effektive Bekämpfungsmethode gegen Teppichkäfer

Chemische Insektizide gehören aus Sicherheitsgründen in professionelle Hände. Deswegen empfehlen wir Ihnen, für die Bekämpfung von Teppichkäfern chemiefreie Produkte zu wählen. Biozide wirken mithilfe von natürlichen Inhaltsstoffen wie zum Beispiel mit Essig und Lavendel. Sie verströmen einen angenehmen Duft und sind unbedenklich für den Menschen, seine Haustiere und die Umwelt.

Buildigo Tipp professionelle Hilfe gegen Teppichkäfer

Sollten diese Methoden Ihnen nicht weiterhelfen, raten wir Ihnen, einen Profi hinzuzuziehen. Denn haben sich die Insekten bereits weiter vermehrt, werden Sie das Problem ohne professionelle Hilfe nicht in den Griff bekommen.

Welche Massnahmen beugen einen Teppichkäferbefall vor?

Damit sich der Teppichkäfer erst gar nicht bei Ihnen einnisten oder unbemerkt vermehren kann, empfehlen wir Ihnen, die folgenden zehn Massnahmen in gleichmässigen Abständen durchzuführen und auf gewisse Dinge im Alltag zu achten.

  1. Statten Sie sämtliche Fenster sowie Ihre Eingangs- und Balkontüren mit engmaschigem Fliegengitter aus. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Insekten ins Haus oder in die Wohnung eindringen können, ziemlich gering.

  2. Getragene Kleidungsstücke sollten, bevor sie in die Kommode gelegt oder in den Schrank gehängt werden, immer erst gewaschen werden.

  3. Sämtliche Textilien müssen vor der saisonalen Einlagerung gewaschen oder gereinigt und in luftdicht verschlossenen Kleidersäcken verpackt werden.

  4. Teppiche müssen so oft wie möglich gesaugt und in geregelten Abständen ausserhalb der eigenen vier Wände ausgeklopft werden.

  5. Achten Sie darauf, dass alle Böden sauber sind. Am effektivsten gelingt Ihnen die Reinigung mithilfe eines Staubsaugers. Wischen Sie im Anschluss mit einem Essigreiniger feucht durch. Vergessen Sie die Ritzen nicht!

  6. Sämtliche Tierbetten müssen in regelmässigen Abständen gesäubert werden. Entfernen Sie zuerst sämtliche Tierhaare und waschen Sie die Lagerstätten Ihrer vierbeinigen Familienmitglieder danach bei 60 Grad Celsius für circa 2 Stunden in der Waschmaschine. Als Alternative können Sie ebenfalls einen Dampfreiniger nutzen.

  7. Staub, Flusen sowie Schmutzreste und Haare werden von den erwachsenen Käfern mit Vorliebe für die Eiablage genutzt. Genau deswegen dürfen Sie es nicht versäumen, auch an schwer erreichbaren Stellen wie unter Kommoden, Schränken, der Couch oder dem Bett zu putzen.

  8. Auch Kommoden und Schränke, in denen Sie Ihre Textilien aufbewahren, sollten in kontinuierlichen Abständen mithilfe eines Staubsaugers und einem Essigreiniger gesäubert werden.

  9. Staubsaugerbeutel müssen regelmässig gewechselt und ausserhalb der Wohnung in der Mülltonne entsorgt werden.

  10. Tierexponate und Insektensammlungen sollten in luftdichten Vitrinen aufbewahrt werden.

Sollte es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem Teppichkäfer-Befall kommen, müssen Sie sofort reagieren und den Parasiten mithilfe von chemiefreien Insektiziden zu Leibe rücken. Auch Neemöl ist für seinen positiven Effekt in der Bekämpfung von Schädlingen bekannt. Kommen die Parasiten mit dem Öl des Neembaums in Kontakt, hören sie auf zu fressen, was die Fortpflanzung hemmt. Bleiben sämtliche Bemühungen ohne Erfolg, raten wir Ihnen, schnellstmöglich professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Teppichkäferbefall: Dann sollten Sie das Schädlingsproblem professionell lösen

Haben Sie an Ihren Gebrauchstextilien, Kleidungsstücken sowie an anderen Gegenständen ärgerliche Löcher entdeckt, können der Ursache jedoch nicht auf den Grund gehen? Aber vielleicht konnten Sie die Anwesenheit des Teppichkäfers anhand von toten Tieren oder eines typischen Schadbildes identifizieren, aber sämtliche Bekämpfungsmassnahmen haben keine Besserung erzielt? Genau dann ist es an der Zeit, einen Experten zu kontaktieren. Denn wenn Sie weiterhin zögern und versuchen, das Problem in Eigeninitiative zu lösen, wird Ihnen dies nicht mehr gelingen.

Um eine weitflächige Kontamination des Teppichkäfers aus der Welt zu schaffen, braucht es fachliches Wissen, welches Sie bei Buildigo in Form von professionellen Kammerjägern finden. Sind Sie betroffen, dann stellen Sie online eine unverbindliche Anfrage und schildern Ihr krabbelndes Problem. Bei Buildigo wird Ihnen schnellstmöglich geholfen, sodass Sie in Kürze Ihr Zuhause wieder ohne ungewollte Untermieter geniessen können.

Fazit

Auch wenn es sich beim Teppichkäfer um winzige Insekten handelt, sollte ein Befall nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn auch wenn die Tiere in der freien Wildbahn nützliche Gesellen sind, richten sie in den Häusern und Wohnungen einen grossen Schaden an und können obendrein beim Menschen allergische Reaktionen auslösen. Genau aus diesem Grund müssen bei den ersten Anzeichen die richtigen Bekämpfungsmassnahmen umgesetzt und bestenfalls ein professioneller Schädlingsbekämpfer hinzugezogen werden.

Wie sehen Teppichkäfer aus?
Wo legt das Teppichkäferweibchen ihre Eier ab?
Sind Teppichkäfer gefährlich für den Menschen?

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